Ganzheitliche Tiermedizin

Häufig gestellte Fragen


Was ist der Unterschied zwischen Naturheilkunde und Homöopathie ?


Naturheilkunde wird meist mit Homöopathie in Form der bekannten Globuli verwechselt. Dabei handelt es sich bei der Naturheilkunde jedoch um verschiedene Rubriken des Heilens auf natürlicher Basis (einige davon finden Sie in meinem Leistungsspektrum im Menü).

 

Homöopathie ist ein spezielles eigenes und sehr komplexes Verfahren des Heilens in welchem es ebenfalls verschiedene Rubriken gibt. Homöopathen selbst bezeichnen Homöopathie sogar als keine Unterkategorie der Naturheilkunde, sondern als eine parallele Option des Heilens. 

 

Es wird gelehrt, dass die Unterschiede in der Form und in der Wirkungsweise der Präparate liegen. Naturheilmittel werden unverändert angewandt und wirken einem bestimmten Symptom direkt entgegen. Als Beispiel Honig, dieser wirkt in unveränderter Form unter anderem antibakteriell.

 

Homöopathische Mittel hingegen, werden durch ein bestimmtes Verfahren (der Potenzierung) hergestellt. Hierbei wird die Ursprungssubstanz mehrfach verdünnt um auf eine individuelle, virtuelle Weise auf den Organismus einzuwirken.Aufgrund dieser komplexen Unterschiede, kennt sich nicht automatisch jeder Naturheilpraktiker auch mit Homöopathie aus. Es bedarf einer zusätzlichen Ausbildung, die über 6 Jahre gehen kann und darüber hinaus viel Erfahrung um Homöopathie erfolgreich und sinnvoll einzusetzen.

 

Ein/e Tierheilpraktiker/in kann sich mit Naturheilkunde, wie auch mit Homöopathie befassen / es praktizieren, oder sich allein auf eines der beiden Gebiete spezialisieren.

 

Jedoch ist laut Angaben gemäß §3 im HWG zu erwähnen,  dass diese Therapie(n) wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt ist/sind.

Wieso geraten Heilpraktiker für Mensch und Tier oft in Verruf?


Der Beruf als Heilpraktiker, ob für Mensch oder Tier, ist leider nicht staatlich anerkannt. Dies ermöglicht vielen Personen, auch wenn keine hinreichende Ausbildung in diesem Bereich vorhanden ist, sich ohne

weiteres, legal als Naturheilpraktiker/in oder gar als Homöopath/in zu titulieren.

 

Das wiederum, sorgt für einen schlechten Ruf der Berufsbranche, da selbst erklärend ist, dass unter solchen Umständen vielen selbsternannten "Heilpraktikern" die Chance ermöglicht wird Unfug zu betreiben.

 

Patienten und Patientenhalter,  verzweifeln, da sie nur schwer unter allen vorhandenen, auch

qualifizierte/n Naturheilpraktiker/in oder Homöopath/in finden, denn leider macht sich natürlich auch nicht jeder die Mühe extra eine

Ausbildung oder ein Studium zu belegen, wenn es der Staat nicht abverlangt um praktizieren zu dürfen. Da der Beruf nicht staatlich anerkannt ist, ist es dem Staat ganz gleich, ob eine Ausbildung absolviert wurde oder nicht.

Eine meiner Meinung nach sehr verantwortungslose

Handhabung vom Staat, denn es kann durchaus lebensbedrohlich und krankheitsverschlimmernd

sein wenn Heilpraktik, in welcher Form auch immer, falsch angewandt wird.

Des Weiteren ist genau das der Moment in welchem der Beruf in Verruf gelangt und Vorurteile sowie falsche Erkenntnisse über Anerkennung der Naturheilkunde unterstrichen werden.

 

Verschaffen Sie sich also immer einen guten Eindruck von der Sachkenntnis des / der

behandelnden Homöopathen/in oder Naturheilpraktiker/ in bevor Sie seine Leistungen in Anspruch nehmen.

Hierbei macht es Sinn, sich z.B. bei Heilpraktiker Verbänden zu informieren oder direkt im

Gespräch mit einem/r Heilpraktiker/ in nach der Ausbildung und Erfahrung zu

fragen, um eine gute Beratung und Behandlung zu erlangen.

 

Alles über meine Qualifikationen erfahren sie im ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands e.V., oder direkt hier im Menü > "über mich".

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Tierarzt/in und einem Tierheilpraktiker/in?


In der Naturheilkunde wird nach dem Ganzheitsprinzip diagnostiziert und therapiert. Das bedeutet, dass ein Tierheilpraktiker sich intensiv mit den Haltungsbedingungen, der Beziehung zwischen Halter und Tier, mit der Auswirkung der gegebenen Lebensumstände auf das Tier und der eigentlichen Erkrankung/ Symptomatik auseinandersetzt um dann die Ursache einer Symptomatik zu ergreifen, auf natürliche Weise zu helfen und/ oder dem Organismus dabei zu verhelfen sich wieder selbst zu heilen. Dieses Verfahren wird angewandt um den Patienten mit Körper, Geist und Seele "ganzheitlich" zu betrachten und zu behandeln. Naturheilkunde ist somit als komplementär Medizin oder auch "alternativ Medizin" zu betrachten, was bedeutet,  sie ergänzt auf natürliche Weise die Schulmedizin und kann sie in manchen Fällen auch ganz ersetzen. Je nach Schweregrad einer Erkrankung/ Problematik gibt es kaum Einschränkungen bei denen ein Heilpraktiker nicht praktizieren kann. Mit der Ausnahme von Impfungen, chirurgischen Eingriffen und Euthanasien ist ein Tierheilpraktiker mit guter Ausbildung und Erfahrung bei jedem Krankheitsbild dazu fähig zu helfen. Natürlich gibt es Fälle die so schwerwiegend sind das die schulmedizin unabdingbar ist jedoch kann ein guter Tierheilptaktiker diese Fälle erkennen und daraufhin mit einem Tierarzt zusammenarbeiten.

 

Welche Leistungen ich ihnen als Tierheilpraktikerin anbietenn kann, sehen Sie im Menü unter > Leistungen. Der goldene Weg um Ihren vierbeinigen Schützling vollends medizinisch zu umsorgen, ist somit eine Kombination und gute Zusammenarbeit zwischen einem schulmedizinischem Tierarzt/ärztin und einem Tierheilpraktiker/in.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedoch ist laut Angaben gemäß §3 im HWG zu erwähnen,  dass diese Therapie(n) wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt ist/sind.